Jahresbericht 2025
2025 begann die SMRI mit der Arbeit rund um ihre prioritären Forschungsschwerpunkte. Basierend auf ihrer Zehnjahresstrategie und mit ihrem nun weitgehend vollständigen Team der Geschäftsstelle organisierte sie drei Veranstaltungen und erstellte ihre erste Publikation.
Die SMRI nahm Stellung zur politischen und rechtlichen Aktualität aus der Perspektive der Menschenrechte. Dies geschah auf europäischer Ebene – insbesondere in der Folge des Urteils KlimaSeniorinnen gegen die Schweiz – sowie auf Bundes- und Kantonsebene. Die SMRI lancierte zudem ihr Online-Informationsportal für Menschenrechte in der Schweiz.
Ausserdem konnte die SMRI 4 neue Mitarbeitende und 52 neue Mitglieder begrüssen. Darüber hinaus startete sie das Verfahren für ihre internationale Akkreditierung.
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«Ein Jahr des Erwachsenwerdens»
Der Direktor Stefan Schlegel analysiert: «Das Jahr 2025 war für die SMRI ein Jahr des Erwachsenwerdens. Wie im richtigen Leben auch, ist Erwachsenwerden zwar spannend und schön, aber nicht immer einfach. Viele Dinge tut man zum ersten Mal und muss dabei Lehrgeld zahlen, oft merkt man, dass niemand darauf gewartet hat, dass man sich einmischt (…). Aber wenn man am Ende auf die Zeit zurückblickt, dann staunt man doch, wieviel man gelernt hat, wie stark man gereift ist.»